László Nagy hatte schon einen Bachelor of Arts in Rumänien 2013 absolviert, als er 2014 die Ausbildung an der Musical Arts Academy startete. Kein Wunder also, dass er schon während der Ausbildung einige Engagements hatte; 2013-2015 im Ensemble von „Momo“ im Velvets Theater in Wiesbaden, 2014 als Prinz in „Veräppelt“ im Bürgerzentrum Bruchsal sowie als Statist in „Tosca“ im Staatstheater Mainz, 2014-2015 als Papageno in „Die Zauberflöte“ im Velvets Theater in Wiesbaden, 2015 als Jerry Lukowski in „The Full Monty“ im Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen, 2016 als Tänzer in „Spamalot“ im Staatstheater Mainz sowie im Ensemble in „The Blues Brothers in Prison“ sowie Hans in „Der Fall Alzenau“ und als Abraxas in „Die kleine Hexe“  bei den Alzenauer Burgfestspielen, 2016/17 im Tanzensemble in „Im weissen Rössl“ im Staatstheater Mainz und 2017 im Abschlussstück in den Mainzer Kammerspielen als Grimm in dem Musical „Grimm“.
So ging es dann auch nach der Ausbildung direkt nahtlos weiter mit dem Reporter Rainer Raufnitsch in „Luckys better swinging Show“ und Kaltenberger in „Goethe in Alzenau“ bei den Alzenauer Burgfestspielen. 2017/18 war er im Tanzensemble in „La Cage aux Folles“ im Staatstheater Mainz und ging dann 2018 auf die MS Deutschland im Showensemble. 2019 war er als Solist in „Forever Country“ beim Elspe Festival und im Ensemble von „The Producers“ im Staatstheater Mainz. 2021 folgte dann „Hartbreak Hotel“ im Theater Steins Tivoli und 2021/22 „Victor/Victoria“ im Staatstheater Mainz.

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