KULTURSCHIENE MAINZ: DAS DURCHAUS SERIÖSE „OFF“ THEATER

Bei der Kulturschiene Mainz spielen einzigartige Profi-Ensembles hochwertiges und unterhaltsames Theater abseits des Mainstreams.

Der Kalender mit geplante Vorstellungen finden Sie hier

Die Künstlerische Leitung hat Isabella Arndt, die zusammen mit Trudy Wassenaar und ein Team von ehrenamtlichen Helfer das ganze ermöglicht.

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Bei der Kulturschiene Mainz spielen einzigartige Profi-Ensembles hochwertiges und unterhaltsames Theater abseits des Mainstreams.

Wir bieten Künstlern in Mainz und Umgebung ein einzigartiges Forum. Abseits des Mainstreams haben die Künstler bei uns die Chance, Ihre eigenen Programme, Stücke, Ideen und Visionen einem breiten Publikum zu zeigen.

Von klassischen Liederabenden, Kinder- und Jazzkonzerten bis avantgardistischen "2 Personen Stücke“ oder Kunst-relatierte Vorträge ist alles möglich. Unser Publikum erwartet ein neues, einzigartiges Theater, von höchster Qualität, mit vielseitige und interessante Abwechslung.

55 Prozent des Eintrittsgeldes geht an die Künstler. So viel Engagement für unentdeckte Talente ist eine echte Rarität in Mainz, einer Stadt, in der Künstler keine Ateliers finden und Ausstellungsmöglichkeiten so gut wie nicht mehr vorhanden sind. Wir bieten sie eine Bühne.

MAINZ - Vor einem halben Jahr entschied Isabella Arndt, dass es nun genug sei. Genug mit Anfragen, Ideen und Vorschlägen. Sie wusste, dass man das alles einmal kanalisieren sollte, und gründete nach Rücksprache mit dem Vorstand des Mainzer „Dance & Arts“-Studios die „Kulturschiene“.

Mit ihr im Team ist Trudy Wassenaar, Vorstand „Dance & Arts Mainz“. Isabella Arndt schafft in der Alten Waggonfabrik, Wirkungsstätte der Tanzakademie, eine Bühne für alle Kreativen, die in Mainz hinter verschlossenen Türen Stücke schreiben, Choreografien entwickeln oder komponieren und texten.

Das Problem all jener Kreativen ist: Woher bekomme ich die Bühne, den Raum für die Aufführung? Wie kann ich das stemmen, ohne dass ich Geld in die Hand nehmen muss?

Isabella Arndt und Trudy Wassenaar geben ihnen diese Bühne. Kostenlos, auch für die notwendigen Proben. Und ganz im Gegenteil: Es ist ihnen wichtig, dass die Künstler auch für das, was sie an Arbeit investiert haben, bezahlt werden. Wie kann so etwas funktionieren? „55 Prozent des Eintrittsgeldes,“ so Isabella Arndt, „geht an die Künstler, der Rest bleibt bei uns.“ So viel Engagement für unentdeckte Talente ist eine echte Rarität in Mainz, einer Stadt, in der Künstler keine Ateliers finden und Ausstellungsmöglichkeiten so gut wie nicht mehr vorhanden sind.

Und was noch besonders am Konzept der „Kulturschiene“ ist: Wenn ein Stück von jemandem noch einmal irgendwo gezeigt werden soll, dann kann man das machen. Es gibt keine Sperrzone für das Rhein-Main-Gebiet oder gar Mainz, wie das sonst üblich ist.

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